Auszug aus meinen Reimen zu versch.Anlässen
Meiner Mutter zum 82.Geburtstag
Schon ein Engel hier auf Erden !
Was soll Sie dann im Himmel werden ?
So ein Aufstieg ohne Gage
Bringt sanfte Engel auch in Rage
Drum ist es besser, Du wirst gesund
Und bleibst noch lang bei uns herunt `.
Die soll`n da oben ruhig noch warten
Pfeif doch auf den Edengarten
Ist doch lustig hier und heute
Umringen Dich doch alle Leute
Bei Deinen lustvollen Gedanken
Kommt selbst ein Engel noch ins wanken
Du bist kein Kind von Traurigkeit
Der Himmel der hat lang noch Zeit
Mit dir gibt’s immer noch a Gaudi
Bringst zum lachen jeden Raudi
Kurz für `n Petrus bist zu schad
Warst im Leben doch nie Fad
Was sollst denn bloß bei die Engel machen
Auf Erden gibt’s noch tausend Sachen
Gaumenfreuden und `ne Reise
Gewinnen kannst an Haufen Preise
Da oben brauchst a dann kein Geld
Gib `s ruhig noch aus auf dieser Welt
Du warst noch nie, wem einerlei
Warst steht`s mit Herz bei allem dabei
Mit 82 denk nicht ans sterben
Wir wollen Dich auch noch nicht beerben
Die Ewigkeit ist lang genug
Und kommt mit hundert auch zum Zug
Vergiss sie einfach, diese Bahre
Und genieß noch viele Jahre.
Und die Moral von dem Gedicht
Denk ans Leben, an was anderes nicht.
_________________________________
Die Dämmerung !
Die Dämmerung weicht der Tag hat begonnen
Dunkle Gedanken sind wieder zerronnen
Heiter blickt die Sonne über den Rand der Erde
Auf das es ein neuer, ein schöner Tag werde
Langsam beginnen wir uns zu drehen und winden
Die Müdigkeit muss aus dem Körper verschwinden
Der Körper ist allmählich wieder bereit
Für diese und jene tägliche Tätigkeit
Die Arbeit beginnt, es gibt viel zu tun
Am Tag bleibt kaum Zeit, um uns auszuruh n
Bist am Abend dann müde und ganz verbraucht
Schmutzig, schwitzend total geschlaucht
Siehst traurig den letzten Sonnenstrahl verschwinden
Sinkst schlaff in dein Kissen vom schuften und schinden
Schließt langsam dann deine Augen zu
Die Dämmerung ist da, sie gibt dir am Abend die Ruh
_____________________________________________
Die Jungfrau und der Krieger
In einer hellen Götternacht
Ein strammer Held in Muskelpracht
Steht oben auf den Tempelstufen
Perfekt wie ihn die Götter schufen
Sein Muskelspiel ist eine Zierde
Eine Jungfrau blickt schon voll Begierde
Standhaftigkeit beginnt zu schwinden
Bei diesem lustvollem Empfinden
Von diesem Augenblick gebannt
Streichelt die Jungfrauenhand
Über diese Muskelpracht
Und denkt an diese eine Nacht
Ein Beben zieht durch ihre Brust
In ihren Augen spiegelt Lust
Ihren Blick lässt sie nun gleiten
Über diese Muskelbreiten
Von oben hin bis hin zu den Nüssen
Beginnt sie zart ihn nun zu küssen
Der Muskel der darüber liegt
Nun auch schön langsam Formen kriegt
Er schwillt hart an vor ihren Augen
Sofort beginnt sie dran zu saugen
Und nach nicht allzu langer Zeit
Ist es dann spontan soweit
Der Körper der fast alles schafft
Verliert nun seine Manneskraft
So ein Krieger voller Stolz
Gemacht wie wir aus gleichem Holz.....
nur liegt er vor ihr auf dem Rasen
von einer Jungfrau, umgeblasen.
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Gedichte und Reime für jeden Anlass
pro Zeile 1 €uro
Themenvorgabe und Hintergrundinfo
für Personenbezogene Reime per E-Mail
k.talasch@a1.net
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Was soll Sie dann im Himmel werden ?
So ein Aufstieg ohne Gage
Bringt sanfte Engel auch in Rage
Drum ist es besser, Du wirst gesund
Und bleibst noch lang bei uns herunt `.
Die soll`n da oben ruhig noch warten
Pfeif doch auf den Edengarten
Ist doch lustig hier und heute
Umringen Dich doch alle Leute
Bei Deinen lustvollen Gedanken
Kommt selbst ein Engel noch ins wanken
Du bist kein Kind von Traurigkeit
Der Himmel der hat lang noch Zeit
Mit dir gibt’s immer noch a Gaudi
Bringst zum lachen jeden Raudi
Kurz für `n Petrus bist zu schad
Warst im Leben doch nie Fad
Was sollst denn bloß bei die Engel machen
Auf Erden gibt’s noch tausend Sachen
Gaumenfreuden und `ne Reise
Gewinnen kannst an Haufen Preise
Da oben brauchst a dann kein Geld
Gib `s ruhig noch aus auf dieser Welt
Du warst noch nie, wem einerlei
Warst steht`s mit Herz bei allem dabei
Mit 82 denk nicht ans sterben
Wir wollen Dich auch noch nicht beerben
Die Ewigkeit ist lang genug
Und kommt mit hundert auch zum Zug
Vergiss sie einfach, diese Bahre
Und genieß noch viele Jahre.
Und die Moral von dem Gedicht
Denk ans Leben, an was anderes nicht.
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Die Dämmerung !
Die Dämmerung weicht der Tag hat begonnen
Dunkle Gedanken sind wieder zerronnen
Heiter blickt die Sonne über den Rand der Erde
Auf das es ein neuer, ein schöner Tag werde
Langsam beginnen wir uns zu drehen und winden
Die Müdigkeit muss aus dem Körper verschwinden
Der Körper ist allmählich wieder bereit
Für diese und jene tägliche Tätigkeit
Die Arbeit beginnt, es gibt viel zu tun
Am Tag bleibt kaum Zeit, um uns auszuruh n
Bist am Abend dann müde und ganz verbraucht
Schmutzig, schwitzend total geschlaucht
Siehst traurig den letzten Sonnenstrahl verschwinden
Sinkst schlaff in dein Kissen vom schuften und schinden
Schließt langsam dann deine Augen zu
Die Dämmerung ist da, sie gibt dir am Abend die Ruh
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Die Jungfrau und der Krieger
In einer hellen Götternacht
Ein strammer Held in Muskelpracht
Steht oben auf den Tempelstufen
Perfekt wie ihn die Götter schufen
Sein Muskelspiel ist eine Zierde
Eine Jungfrau blickt schon voll Begierde
Standhaftigkeit beginnt zu schwinden
Bei diesem lustvollem Empfinden
Von diesem Augenblick gebannt
Streichelt die Jungfrauenhand
Über diese Muskelpracht
Und denkt an diese eine Nacht
Ein Beben zieht durch ihre Brust
In ihren Augen spiegelt Lust
Ihren Blick lässt sie nun gleiten
Über diese Muskelbreiten
Von oben hin bis hin zu den Nüssen
Beginnt sie zart ihn nun zu küssen
Der Muskel der darüber liegt
Nun auch schön langsam Formen kriegt
Er schwillt hart an vor ihren Augen
Sofort beginnt sie dran zu saugen
Und nach nicht allzu langer Zeit
Ist es dann spontan soweit
Der Körper der fast alles schafft
Verliert nun seine Manneskraft
So ein Krieger voller Stolz
Gemacht wie wir aus gleichem Holz.....
nur liegt er vor ihr auf dem Rasen
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Tueftler 58 - 28. Feb, 21:27
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