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    <title>Gedichte und anderes...</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Tueftler 58</dc:publisher>
    <dc:creator>Tueftler 58</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-28T20:27:18Z</dc:date>
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    <title>Auszug aus meinen Reimen zu versch.Anl&amp;auml;ssen</title> 
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    <description>Meiner Mutter zum 82.Geburtstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ein Engel hier auf Erden !&lt;br /&gt;
Was soll Sie dann im Himmel werden ?&lt;br /&gt;
So ein Aufstieg ohne Gage&lt;br /&gt;
Bringt  sanfte Engel auch in Rage&lt;br /&gt;
Drum ist es besser, Du wirst gesund&lt;br /&gt;
Und bleibst noch lang bei uns herunt `.&lt;br /&gt;
Die soll`n da oben ruhig noch warten&lt;br /&gt;
Pfeif doch auf den Edengarten&lt;br /&gt;
Ist doch lustig hier und heute&lt;br /&gt;
Umringen Dich doch alle Leute&lt;br /&gt;
Bei Deinen lustvollen Gedanken&lt;br /&gt;
Kommt selbst ein Engel noch ins wanken&lt;br /&gt;
Du bist kein Kind von Traurigkeit&lt;br /&gt;
Der Himmel der hat lang noch Zeit&lt;br /&gt;
Mit dir gibt&amp;#8217;s immer noch a Gaudi&lt;br /&gt;
Bringst zum lachen jeden Raudi&lt;br /&gt;
Kurz f&amp;uuml;r `n Petrus bist zu schad&lt;br /&gt;
Warst im Leben doch nie Fad&lt;br /&gt;
Was sollst denn blo&amp;szlig; bei die Engel machen&lt;br /&gt;
Auf Erden gibt&amp;#8217;s noch  tausend Sachen&lt;br /&gt;
Gaumenfreuden und `ne Reise&lt;br /&gt;
Gewinnen kannst an Haufen Preise&lt;br /&gt;
Da oben brauchst a dann kein Geld&lt;br /&gt;
Gib `s  ruhig noch aus auf dieser Welt&lt;br /&gt;
Du warst noch nie, wem einerlei&lt;br /&gt;
Warst steht`s mit Herz bei allem dabei&lt;br /&gt;
Mit 82 denk nicht ans sterben&lt;br /&gt;
Wir wollen Dich auch  noch nicht beerben&lt;br /&gt;
Die Ewigkeit ist lang genug&lt;br /&gt;
Und kommt mit hundert auch zum Zug&lt;br /&gt;
Vergiss sie einfach, diese Bahre&lt;br /&gt;
Und genie&amp;szlig; noch viele Jahre.&lt;br /&gt;
Und die Moral von dem Gedicht&lt;br /&gt;
Denk ans Leben, an was anderes nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_________________________________&lt;br /&gt;
Die D&amp;auml;mmerung !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die D&amp;auml;mmerung weicht der Tag hat begonnen&lt;br /&gt;
Dunkle Gedanken sind wieder zerronnen 	&lt;br /&gt;
Heiter blickt die Sonne &amp;uuml;ber den Rand der Erde&lt;br /&gt;
Auf das es ein neuer, ein sch&amp;ouml;ner Tag werde&lt;br /&gt;
Langsam beginnen wir uns zu drehen und winden&lt;br /&gt;
Die M&amp;uuml;digkeit muss aus dem K&amp;ouml;rper verschwinden&lt;br /&gt;
Der K&amp;ouml;rper ist allm&amp;auml;hlich wieder bereit&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r diese und jene t&amp;auml;gliche T&amp;auml;tigkeit&lt;br /&gt;
Die Arbeit beginnt, es gibt viel zu tun&lt;br /&gt;
Am Tag bleibt kaum Zeit, um uns auszuruh n&lt;br /&gt;
Bist am Abend dann m&amp;uuml;de und ganz verbraucht &lt;br /&gt;
Schmutzig, schwitzend total geschlaucht &lt;br /&gt;
Siehst traurig den letzten Sonnenstrahl verschwinden&lt;br /&gt;
Sinkst schlaff in dein Kissen vom schuften und schinden&lt;br /&gt;
Schlie&amp;szlig;t langsam dann deine Augen zu&lt;br /&gt;
Die D&amp;auml;mmerung ist da, sie gibt dir am Abend die Ruh&lt;br /&gt;
_____________________________________________&lt;br /&gt;
Die Jungfrau und der Krieger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer hellen G&amp;ouml;tternacht&lt;br /&gt;
Ein strammer Held in Muskelpracht&lt;br /&gt;
Steht oben auf den Tempelstufen&lt;br /&gt;
Perfekt wie ihn die G&amp;ouml;tter schufen&lt;br /&gt;
Sein Muskelspiel ist eine Zierde&lt;br /&gt;
Eine Jungfrau blickt schon voll Begierde &lt;br /&gt;
Standhaftigkeit beginnt zu schwinden&lt;br /&gt;
Bei diesem lustvollem Empfinden&lt;br /&gt;
Von diesem Augenblick gebannt&lt;br /&gt;
Streichelt die Jungfrauenhand&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber diese Muskelpracht&lt;br /&gt;
Und denkt an diese eine Nacht&lt;br /&gt;
Ein Beben zieht durch ihre Brust&lt;br /&gt;
In ihren Augen spiegelt Lust&lt;br /&gt;
Ihren Blick l&amp;auml;sst sie nun gleiten&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber diese Muskelbreiten&lt;br /&gt;
Von oben hin bis hin zu den N&amp;uuml;ssen&lt;br /&gt;
Beginnt sie zart ihn nun zu k&amp;uuml;ssen&lt;br /&gt;
Der Muskel der dar&amp;uuml;ber liegt&lt;br /&gt;
Nun auch sch&amp;ouml;n langsam Formen kriegt &lt;br /&gt;
Er schwillt hart an vor ihren Augen&lt;br /&gt;
Sofort beginnt sie dran zu saugen&lt;br /&gt;
Und nach nicht allzu langer Zeit&lt;br /&gt;
Ist es dann spontan soweit&lt;br /&gt;
Der K&amp;ouml;rper der fast alles schafft&lt;br /&gt;
Verliert nun seine Manneskraft&lt;br /&gt;
So ein Krieger voller Stolz&lt;br /&gt;
Gemacht wie wir aus gleichem Holz.....&lt;br /&gt;
nur liegt er vor ihr auf dem Rasen&lt;br /&gt;
von einer Jungfrau, umgeblasen.&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
Gedichte und Reime f&amp;uuml;r jeden Anlass&lt;br /&gt;
pro Zeile 1 &amp;#8364;uro&lt;br /&gt;
Themenvorgabe und Hintergrundinfo&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r Personenbezogene Reime per E-Mail&lt;br /&gt;
k.talasch@a1.net</description>
    <dc:creator>Tueftler 58</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Tueftler 58</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-28T20:27:18Z</dc:date>
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